Erkenne deine Motivationsphasen


Bist du immer noch motiviert? Bestens. Du liest immer noch weiter, das ist doch ein gutes Zeichen :O
Aller Anfang ist schwer. Doch das Durchhalten, hat es auch in sich. Schwankungen sind dabei vollkommen normal. Mal sind wir hoch motiviert und dann kommt das Tief. Die Ursachen können dabei viele Facetten haben und können uns ganz schön hinters Licht führen. Aber nicht mit uns – wir sind auf der Hut.
Wir wollen dich noch etwas mehr rüsten, diese Tiefs mit erhobenem Haupt zu durchbrechen.
Dabei hilft es zu wissen, dass das Auf und Ab ganz normal ist.
Der normale Verlauf von Motivation

Innovations-Auslöser
Aus einem Impuls hast du dich entschieden, etwas zu verändern. Dabei hast du dich auf diese Reise eingelassen. Mit deinem ultimativen Ziel im Kopf, hast du angefangen. Erste positive Veränderungen kamen auf dich zu.
Gipfel der überzogenen Erwartungen
Durch vermehrte positive Erlebnisse mit dem Programm bist du auf dem Gipfel angekommen. Du bist stolz, was du alles schon Neues umgesetzt hast.
Leider folgt nach dem Gipfel unweigerlich der Abstieg. Der kann nach Stunden, Tagen oder Wochen kommen. Aber er kommt.
Der Abstieg
Es kommt der Punkt, wo es dir plötzlich wieder schwerfallen wird, oder du fragen wirst, warum du das alles machst. Du hinterfragst dich und deine Handlungen. Und ob du es merkst oder nicht, deine Motivation bekommt einen erheblichen Dämpfer. Wir versichern dir: Das ist normal.
Das Tal der Ernüchterung
Deine Motivation ist auf dem absoluten Tiefpunkt. Vielleicht haben sich hier auch schon wieder alte Gewohnheiten eingeschlichen. Du denkst dir, ach ich werde es eh nie schaffen. Und schon bist du deiner kognitiven Verzerrung ausgehändigt. Viele geben hier auf. Aber du nicht!
Pfad der Erleuchtung
Wenn du wieder aufgestanden bist und weitergemacht hast, wirst du gestärkt und mit neuer Motivation aus dieser Situation hervorgehen.
Aufgabe
Überlege dir, wo du heute mit deiner Motivation stehst.
Wir wissen, Motivation ist kein Dauerzustand. Doch wie können wir dem Durchhänger entgegenwirken? Überlege dir, wie du dich in den einzelnen Phasen in der Vergangenheit verhalten hast. Was würdest du in Zukunft gerne ändern?
Wenn du in einem Tief bist, sei nicht so hart mit dir – nimm die Situation an und versuche daran zu wachsen. Egal, was dich aus dem Sattel geworfen hat. Es lohnt sich wieder aufzusteigen. Es ist wichtig, dass du dir das verinnerlichst. Egal, wie weit dich Hindernisse zurückwerfen, gib nicht auf.
Wusstest du: Um den Mount Everest zu erklingen, wandern die Bergsteiger täglich einige Meter am Berg hinauf und kehren danach wieder zum Lager zurück. Dabei können sie täglich an ihren Erfahrungen wachsen, sich erholen und neue Kraft sammeln. Dieser Prozess wird viele Male wiederholt, bis schliesslich der Gipfel erreicht ist - sie bezwingen den Berg nicht in einem Zug! Doch dieser Sieg kommt nicht einfach so zustande. Eine gründliche Vorbereitung, Durchhaltevermögen, die Kunst von Misserfolgen zu lernen und der innere Wunsch, das Ziel zu erreichen ist unbedingt erforderlich für die erfolgreiche Besteigung des Mount Everest. Du siehst, es ist normal, dass man manchmal einige Schritte zurückkehren muss, um schliesslich den Berg erklingen zu können. Im Alltag wird oft vergessen, dass Rückschritte nicht schlecht sein müssen. Sei es im Umsetzen von Projekten, oder eben im Erreichen der eigenen Ziele. Dabei kann man viel lernen und damit etwas beständigeres Erschaffen. Lass uns etwas mehr wie die Bergsteiger sein und die Dinge wirkungsvoller angehen.

Bist du immer noch motiviert? Bestens. Du liest immer noch weiter, das ist doch ein gutes Zeichen :O
Aller Anfang ist schwer. Doch das Durchhalten, hat es auch in sich. Schwankungen sind dabei vollkommen normal. Mal sind wir hoch motiviert und dann kommt das Tief. Die Ursachen können dabei viele Facetten haben und können uns ganz schön hinters Licht führen. Aber nicht mit uns – wir sind auf der Hut.
Wir wollen dich noch etwas mehr rüsten, diese Tiefs mit erhobenem Haupt zu durchbrechen.
Dabei hilft es zu wissen, dass das Auf und Ab ganz normal ist.
Der normale Verlauf von Motivation

Innovations-Auslöser
Aus einem Impuls hast du dich entschieden, etwas zu verändern. Dabei hast du dich auf diese Reise eingelassen. Mit deinem ultimativen Ziel im Kopf, hast du angefangen. Erste positive Veränderungen kamen auf dich zu.
Gipfel der überzogenen Erwartungen
Durch vermehrte positive Erlebnisse mit dem Programm bist du auf dem Gipfel angekommen. Du bist stolz, was du alles schon Neues umgesetzt hast.
Leider folgt nach dem Gipfel unweigerlich der Abstieg. Der kann nach Stunden, Tagen oder Wochen kommen. Aber er kommt.
Der Abstieg
Es kommt der Punkt, wo es dir plötzlich wieder schwerfallen wird, oder du fragen wirst, warum du das alles machst. Du hinterfragst dich und deine Handlungen. Und ob du es merkst oder nicht, deine Motivation bekommt einen erheblichen Dämpfer. Wir versichern dir: Das ist normal.
Das Tal der Ernüchterung
Deine Motivation ist auf dem absoluten Tiefpunkt. Vielleicht haben sich hier auch schon wieder alte Gewohnheiten eingeschlichen. Du denkst dir, ach ich werde es eh nie schaffen. Und schon bist du deiner kognitiven Verzerrung ausgehändigt. Viele geben hier auf. Aber du nicht!
Pfad der Erleuchtung
Wenn du wieder aufgestanden bist und weitergemacht hast, wirst du gestärkt und mit neuer Motivation aus dieser Situation hervorgehen.
Aufgabe
Überlege dir, wo du heute mit deiner Motivation stehst.
Wir wissen, Motivation ist kein Dauerzustand. Doch wie können wir dem Durchhänger entgegenwirken? Überlege dir, wie du dich in den einzelnen Phasen in der Vergangenheit verhalten hast. Was würdest du in Zukunft gerne ändern?
Wenn du in einem Tief bist, sei nicht so hart mit dir – nimm die Situation an und versuche daran zu wachsen. Egal, was dich aus dem Sattel geworfen hat. Es lohnt sich wieder aufzusteigen. Es ist wichtig, dass du dir das verinnerlichst. Egal, wie weit dich Hindernisse zurückwerfen, gib nicht auf.
Wusstest du: Um den Mount Everest zu erklingen, wandern die Bergsteiger täglich einige Meter am Berg hinauf und kehren danach wieder zum Lager zurück. Dabei können sie täglich an ihren Erfahrungen wachsen, sich erholen und neue Kraft sammeln. Dieser Prozess wird viele Male wiederholt, bis schliesslich der Gipfel erreicht ist - sie bezwingen den Berg nicht in einem Zug! Doch dieser Sieg kommt nicht einfach so zustande. Eine gründliche Vorbereitung, Durchhaltevermögen, die Kunst von Misserfolgen zu lernen und der innere Wunsch, das Ziel zu erreichen ist unbedingt erforderlich für die erfolgreiche Besteigung des Mount Everest. Du siehst, es ist normal, dass man manchmal einige Schritte zurückkehren muss, um schliesslich den Berg erklingen zu können. Im Alltag wird oft vergessen, dass Rückschritte nicht schlecht sein müssen. Sei es im Umsetzen von Projekten, oder eben im Erreichen der eigenen Ziele. Dabei kann man viel lernen und damit etwas beständigeres Erschaffen. Lass uns etwas mehr wie die Bergsteiger sein und die Dinge wirkungsvoller angehen.
